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Junior-Forschungsgruppe: Stadt als gesunder Lebensort unabhängig von sozialer Ungleichheit


Aktuelles

10.10.2015 - Heike Köckler an die HSG berufen

24.07.2015 - Tagung "Stadt der Zukunft: Nachhaltigkeit und Gesundheit gemeinsam fördern"

18.05.2015 - Berichte des 3. Workshops in Dortmund und München (Download)

22.12.2014 - IPP Info Newsletter zum Thema Gesundheit im urbanen Raum (Download)


 

Am 09. Juni 2016 findet in Dortmund die wissenschaftliche Tagung

„Stadt der Zukunft: Nachhaltigkeit und Gesundheit gemeinsam fördern. - Neue methodische Ansätze“

statt. Sie wird von der zweiten Juniorforschungsgruppe „Stadt als gesunder Lebensort unabhängig von sozialer Ungleichheit – Salus“ am Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung an der TU Dortmund vorbereitet

Anmeldung Verlängert bis 06. Juni 2016

Zur Tagung

 

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In der Junior-Forschungsgruppe "Stadt als gesunder Lebensort unabhängig von sozialer Ungleichheit" (Salus) liegt der Fokus auf einer integrierten Betrachtung von Effekten salutogener wie pathogener Einzelfaktoren auf den Menschen unter Berücksichtigung sozialer Ungleichheit.

Im Sinne der Leitbilder Nachhaltigkeit und Gesundheitsförderung zu handeln, umfasst eine integrierte Betrachtung von städtischer Planung und Steuerung sowie von Public Health, mit ihren jeweiligen Instrumenten, Verfahren und Akteuren. Bestehende Daten insb. der Raumbeobachtung und der Gesundheitsberichterstattung werden durch ein Entscheidungsunterstützungssystem derart in Wert gesetzt, dass sie für Akteure vor Ort einen handlungsbezogenen Nutzen haben. Hierzu werden unter anderem Methoden entwickelt, die eine integrierte Bewertung von Einzelfaktoren vor dem Hintergrund sozialer Ungleichheit ermöglichen. Diese Analysen werden durch einen weltweiten Vergleich von Strategien für nachhaltige gesunde Metropolen, die dem WHO Healthy-Cities Network angehören, in einen internationalen Kontext gestellt. Wie Entscheidungen für eine nachhaltige gesunde Metropole getroffen und in Strategien überführt werden können, wird in Form eines Planspiels simuliert und analysiert.

Die einzelnen Module (Akteursanalyse, Instrumentenanalyse, Entscheidungsunterstützungssystem, integrierte Bewertung von Mehrfachbelastung bei sozialer Ungleichheit und internationaler Vergleich) speisen sich inhaltlich aus den einzelnen Qualifikationsarbeiten der Junior-Forschungsgruppe und werden in das Planspiel integriert und mit Praktikerinnen und Praktikern erprobt. Referenzstädte sind mit Dortmund und München zwei Großstädte, die dem Gesunde-Städte-Netzwerk angehören und sich in wesentlichen raumstrukturellen sowie sozio-demographischen Faktoren unterscheiden.

 

 

 Koordination der Junior-Forschungsgruppe:

Dr.-Ing. Andrea Rüdiger

 

 

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart

Fachgebiet Stadt- und Regionalplanung, Fakultät Raumplanung

 

Projektpartner:

Prof. Dr. phil. Beate Blättner

Hochschule Fulda

Fachgebiet Gesundheitsförderung

Public Health Institute Fulda am Fachbereich Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda

 

Prof. Dr. Gabriele Bolte, MPH

Universität Bremen

Institut für Public Health

 

Asst. Prof. Dr. phil. Johannes Flacke

University of Twente, Enschede, Niederlande

Faculty of Geo-Information Science and Earth Observation (ITC)

Department Urban and Regional Planning and Geo-Information Management (PGM)

 

DoktorandInnen:

Ursula Hemetek

Steffen Schüle

Rehana Shrestha

Raphael Sieber

Lisa Waegerle

Salus Team
Die Junior-Forschungsgruppe Salus, noch ohne Stipendiaten

(v.l. Johannes Flacke, Sabine Baumgart, Gabriele Bolte,

 Andrea Rüdiger, Heike Köckler und Beate Blättner)

 

 



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